#funktionärsein: Gabriel Winkler

Foto: Die Fotografen

Wir stellen vor…

Ausschussmitglied im Landesgremium des Juwelen-, Uhren-, Kunst-, Antiquitäten- und Briefmarkenhandels Tirol

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FUNKTIONÄRSSTECKBRIEF:

Was hat Sie dazu motiviert, Funktionärin zu werden?
Ich bin in einem sehr kleinstrukturierten Einzelhandelsgewerbe tätig, wo großteils auch noch Ein-Mann-/Frau-Betriebe bestehen. In anderen Sparten dominieren große Handelsketten, welche sich leichter Gehör in der Politik verschaffen können. Daher ist es für mich wichtig, ein Sprachrohr zu haben, durch welches wir unsere Anliegen kundtun können.

Worauf sind Sie in Ihrer Funktionärstätigkeit stolz?
Am Anfang der Corona-Pandemie wurde deutlich, wie wichtig es ist, in der Wirtschaftskammer die richtigen Hebel in Bewegung zu setzen, damit man nicht im Gefecht um existenziell wichtige Unterstützungen untergeht. Hier hat sich die Sparte sehr gut behaupten können. Wenn alle an einem Strang ziehen, haben alle einen Mehrwert.

Welche Ziele verfolgen Sie als Funktionärin?
Fachkundiges Personal ist in Zeiten von Webshopping wichtiger denn je. Die Personalentwicklung scheitert oft an zeitlichen Ressourcen. Durch die Digitalisierung können Lernstoffe über Distanzen gemeinschaftlich vermittelt werden. Doch der Aufbau solcher Lernplattformen ist zeit- und kapitalintensiv. Nur gemeinsam als Sparte können wir die Personalentwicklung zeitgemäß gestalten.

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